Saint-Imier beherbergt wenige Überreste seiner fernen Vergangenheit. Da drei grosse Brände die Gemeinde in 1839, 1843 und 1856 verwüstet haben, gibt es heute nur einige Gebäude dieser vorhergehenden Epoche: das Alte Pfarrhaus, das Café-Restaurant auf dem Platz (Brasserie de la Place), das Haus Terraz (das erste Schulhaus), der Turm St. Martin (auch Turm der Königin Berthe genannt... zu Unrecht übrigens) und die Stiftkirche (la Collégiale). Das Sonnenkraftwerk von Mont-Soleil und die Windstätte von Mont-Crosin beweisen, dass Saint-Imier mit der Energie eng verbunden ist. Südwärts von dort aus (aber nicht nur!) erlaubt ein Blick Chasseral und, im gegenunteren Teil, die Combe-Grède zu bewundern. Im Westen verschwinden im Wald die Ruinen des Schlosses von Erguël.
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